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25. 三月 2007
Karikaturmuseum Krems
Gottfried Helnwein
Kurator
DONALD DUCK ...UND DIE ENTE IST MENSCH GEWORDEN
Das Zeichnerische und poetische Werk von Carl Barks.
Gottfried Helnwein konzipierte und organisierte die erste Musumsausstellung des künstlerischen Werkes von Carl Barks. Von 1994 bis 1997 wurde die Retrospektive in zehn europäischen Museen gezeigt und von über 400 000 Menschen gesehen. - 2007 stellt er die Ausstellung für das Karikaturmuseum Krems neu zusammen, die nun das erste mal in Österreich gezeigt wird.
. "Donald Duck in den Cartoons wie die Unglücklichen in der Realität erhalten ihre Prügel, damit der Zuschauer sich an die eigenen gewöhnen kann." Theodor W. Adorno |
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Ausstellung: Konzept und Organisation: Gottfried Helnwein in Zusammenarbeit mit Carsten Laqua.
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Katalog: Konzept, Layout, Texte: Gottfried Helnwein in Zusammenarbeit mit Manfred Deix und Carsten Laqua.
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"Ich traf immer wieder Leute, in deren Kindheit der Bark'sche Donald Duck wie ein Meteor aus einem anderen Universum - eingeschlagen ist. Aber jemand, der das nicht selbst so intensiv erlebt hat, kann das wahrscheinlich kaum nachvollziehen..."
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"Wenn ich mir ansehe, wieviel Phantasie, Mühe und Fleiss diese Ebenbilder Gottes aufbringen, um Schmerzen zu verursachen, zu zerstören, zu verbrennen, auszurotten, flachzuwalzen, schlechte Architektur und schwachsinnige Musik zu erzeugen, dann habe ich das Gefühl, bei dieser Schöpfung ist etwas schiefgelaufen, da ist etwas in die Hose gegangen. Wenn ich von den Ebenbildern auf das Original schliessen soll - na Gute Nacht!
Gott sei Dank gibt's Leute, die der Ansicht sind, dieser Mensch sei etwas, das überwunden werden sollte - wie Nietzsche, Buddha oder Walt Disney. Ich muss gestehen - Ich hätte lieber einen Gott, der wie Donald Duck aussieht , als einen, der aussieht wie wie Adolf Hitler." |
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Gottfried Helnwein
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(aus: Dieter Thomae, "Gottfried Helnwein - Wie Donald Duck", Lebenskunst und Lebenslust- Ein Lesebuch vom guten Leben, Verlag C.H. Beck, Beck'sche Reihe, 1996)
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"Wir sind Gottfried Helnwein zu großem Dank verpflichtet, dass er die erste bedeutende Ausstellung von Barks' Kunstwerken und den damit verbundenen Katalog ermöglicht hat. Gottfried Helnwein, selbst ein anerkannter Künstler, hat der Kunstwelt mit diesem Projekt einen großen Dienst erwiesen, indem er über 200 Arbeiten des Künstlers für dieses wirklich bedeutsame Ereignis zusammengestellt hat."
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Roy Disney
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"Dino Buzatti hat einmal geschrieben, die menschlichen Enten des Carl Barks böten für die Weltkunst ein so bedeutendes FigurenRepertoire wie die von Moliere, Goldoni, Balzac oder Dickens. Und für Gottfried Helnwein, der eine Ausstellung über Donald und seine Welt zusammengestellt hat, ist Barks der einzige bedeutende Künstler unseres Jahrhunderts neben Picasso. Der ästhetische und soziale Reichtum, den DonaldDuckLeserinnen und Leser in aller Welt schätzen und lieben, macht Donald zum Zentrum einer universalen, dynamischen Kunst-Welt. Aber in Deutschland ist er mehr; in der Bundesrepublik und in Österreich gibt es nur wenige Biographien, in denen er nicht eine fundamentale Bedeutung hat, eine Überlebensbedeutung, eine Fluchtbedeutung, eine Wahrheitsbedeutung."
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Georg Seeßlen
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(aus: Seeßlen, Georg: Mein Freund Donald Duck. In: Derrick und die Dorfmusikanten. Hamburg 1997.)
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"Der einzige mensch, der es heutzutage noch versteht, ordentlich die welt zu besehen, ist Donald Duck. Aber der hat auch einen schwerreichen onkel, der ihn, obgleich ein geizkragen von rang, häufig auf reisen mitnimmt oder auf solche ausschickt, irgendwohin, meistens nach Inseln, um dort nach dem rechten zu sehen. Ich schätze daher den Donald Duck, trotz seiner bisweilen kaum entschuldbaren ungeschicktheit, sehr. Er ist der letzte, der mir von allen großen weltdetektiven geblieben ist."
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H.C. Artmann
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(aus: Artmann, H. C.: Grammatik der Rosen. Gesammelte Prosa. Hrsg. von Klaus Reichert. Band 2. Salzburg und Wien 1979, S. 104.)
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copyright walt disney company
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"Donald Duck in den Cartoons wie die Unglücklichen in der Realität erhalten ihre Prügel, damit der Zuschauer sich an die eigenen gewöhnen kann."
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Theodor W. Adorno
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(Bereits in dem im politischen Exil entstandenen und 1947 erschienen Werk »Dialektik der Aufklärung« untersuchten Theodor W. Adorno und Max Horkheimer die Wechselbeziehungen von Massenliteratur (Adorno; Horkheimer, S. 164.)
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Robert Crumb:
"The best comics combine both powerful images and strong narrative. Most cartoonists are stronger in one or the other. Many artists with technical ability are good image makers, basically illustrators. Other artists have minimal art skills, but are good storytellers, with an understanding of plot structure, character development and dialogue. It’s rare to find in one artist both of these elements combined with equal strength.
If you look at a comic page drawn by Jack Davis or at Wally Wood’s science fiction stuff, who cares about the narrative? But the artwork is wonderful, a true pleasure to the eye. What technique! With Charles Schulz or Jules Feiffer, it’s quite the opposite. The story’s great, but the artwork’s not much to look at. In comics there’s always this dichotomy. As young boys, my brother Charles and I were already connoisseurs of comics. We were deeply into Carl Barks, one of the rare cartoonists to combine great art with great storytelling. We didn’t know his name since he wasn’t allowed to sign the work he did for Walt Disney’s Comics and Stories. We spoke of him as «the good artist.» Barks drew Donald Duck and Uncle Scrooge comics, which are outstanding as humanistic storytelling in the comic book medium." |
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The «R. Crumb Handbook», Robert Crumb and Peter Poplaski, MQ Publications, London, 2005
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Donald Duck ....und die Ente ist Mensch geworden
Das zeichnerische und poetische Werk von Carl Barks
25. 03. 2007 bis 04. 11. 2007 |
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KATALOG
147 Seiten
Hardcover ISBN 3-902407-04-2 Idee, inhaltliche und visuelle Konzeption: Gottfried Helnwein in Zusammenarbeit mit Carsten Laqua. Für den Inhalt verantwortlich: Gottfried Helnwein Texte: Gottfried Helnwein, Carsten Laqua, Manfred Deix Nachwort: Jutta M. Pichler Redaktion: Gottfried Helnwein, Carsten Laqua. Alle Rechte, auch das des auszugsweisen Abdrucks und das der Reproduktion einer Abbildung, sind vorbehalten. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne die Zustimmung Gottfried Helnweins unzulässig. |
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Helnwein talks with Carl Barks
July 11th 1992, Oregon
First published in an edited form as "Gespräch mit Carls Barks, (A Conversation with Carl Barks), 11 July 1992, Oregon", in Wer ist Carl Barks, Neff Verlag, 1992. This expanded version of the interview is printed here by permission of Gottfried Helnwein. Originally translated from the German by Roswitha Mueller, revised by Gottfried Helnwein. The quotations from Carl Barks contained in this interview are taken from the audiotape interview as transcribed by the Helnwein Studio and are thus Barks's original words. |
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Gottfried Helnwein und Carl Barks in dessen Studio in Grants Pass, Oregon, 1990
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PRESSESTIMMEN
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EHRT EURE GROSSEN MEISTER - Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05. Juni 2007
Martin Lhotzky
Gottfried Helnwein kuratiert Carl-Barks-Ausstellung in Österreich Das Karikaturmuseum Krems hat den Maler Gottfried Helnwein dafür gewinnen können, seine vor mehr als einem Jahrzehnt bereits in zehn europäischen Museen gezeigte Schau über das Wirken des im Jahr 2000 verstorbenen amerikanischen Comickünstlers Carl Barks in neuem Gewande nun auch den Österreichern zugänglich zu machen. Der unvorbereitete Besucher des bunten Karikaturentempels in der fast schon kitschig pittoresken Donaulandschaft Wachau wird nicht mit Spitzfindigkeiten skurriler Comicinterpreten konfrontiert. Mit erstaunlich sanfter Hand führt der selten wegen übertriebener Bescheidenheit gerühmte Ausstellungsmacher Helnwein, unterstützt vom Berliner Comicgaleristen Carsten Laqua und dem Cartoonisten Manfred Deix, durch den Kosmos der Familie Duck. |
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WO DONALD DUCKT ..., Interview mit Gottfried Helnwein, Oberösterreichische Nachrichten, Irene Judmayer, 17. 3. 2007
In Europa hat Donald eine viel grössere Bedeutung erlangt als in seinem Geburtsland Amerika, wo er mit einer Phalanx von aufgeblähten, stiernackigen Super-Heroes in engen Trikots konkurieren musste. Amerika war damals auf dem Höhepunkt seiner politischen und wirtschaftlichen Macht und strotzte nur so vor Selbstbewusstsein und Allmachtsphantasien, die sich auch in in ihren neuen Mythen ausdrückte.
Zwischen Superman, Captain America, den Power Rangers, oder was sie sonst noch an phantasievollen Namen hatten, mit ihren gewaltigen Oberweiten und den Fähigkeiten durch die Lüfte zu zischen, Energiestrahlen auszusenden, die alles versengten, was da kreuchte und fleuchte, oder Wolkenkratzer zerkrümmeln zu können, als ob sie Kekse wären, - dagegen nahm sich dieser bleiche, schmalschultrige Erpel im Matrosenjäckchen und ohne Hose doch ein bisschen ärmlich aus. Für uns Kinder in Österreich und Deutschland, deren Eltern gerade den 2ten Weltkrieg verloren, und uns eine gewisse Leere und Ratlosigkeit hinterlassen hatten, war der Verlierer und Pechvogel Donald hingegen eine sehr gute Identifikationsfigur. |
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GOTTFRIED HELNWEIN ÜBER ENTENHAUSEN, Interview, Die Presse, Christina Böck, 17. 3. 2007
Helnwein: Die archaischen Aphorismen, sinnigen Sentenzen, merkwürdigen Metaphern und wundersamen Weisheiten, welche die Sprache Entenhausens prägen, haben mich stets begleitet auf meinem Lebensweg und waren mir Erbauung, Mahnung und Trost in dunklen Stunden.
Ich verweise hier zum Beispiel auf den, nur schwer widerlegbaren, Ausspruch Dagobert Ducks: "Feingold ist besser als kein Gold" oder auf die Erkenntnis Daniel Düsentriebs: »Das beste Werkzeug ist ein Tand in eines tumben Toren Hand« - Bemerkenswert auch der erhabene Epilog einer ehrbaren Entenhausnerin: »Ich erziehe meine Töchter nach dem Grundsatz: 'Im Entsagen reich, im Ertragen stark, in der Arbeit unermüdlich!' Sittenloses Treiben lehne ich ab.« Wenngleich für mich und Tick, Trick und Track eher galt:«Wir pfeifen auf Pomade, auf Seife, Kamm und Schwamm! Und bleiben lieber dreckig und wälzen uns im Schlamm!» Und vergessen Sie bitte nicht den legendären Satz des Maharadschas von Zasterabad: "Die schlichten Bürger von Entenhausen sind von meiner Pracht geblendet. Man halte an, auf daß ich ein paar Rupien unter das Volk werfe." |
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EIN KÜNSTLICHER ERPEL, DER DIE HERZEN ANRÜHRT, Kurier, Wien, 20. Dezember 2006
Kultur, Henriette Horny
Interview mit Gottfried Helnwein Helnwein: "In Amerika musste Donald gegen eine Phalanx von Superhelden konkurrieren. Die Sieger- und Supermacht USA wollte in den 50er Jahren vor allem stiernackige Muskelprotze, in engen Trikots und Superkraften sehen. Wir europaischen Nachkriegskinder konnten uns aber sehr gut mit dem Verliere Donald identifizieren. H. C. Artmann sagte einmal, Donald sei der einzige Mensch, der uns heute noch etwas zu sagen habe". Der bekennende Donald-Duck Fan Helnwein spricht über die Ente und sich selbst. |
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JEDER DONALDIST KENNT BOOTSMANN BOTTERVOGEL, Salzburger Nachrichten, Ronald Escher, 28. April 2007
"Donald Duck - und die Ente ist Mensch geworden", Das zeichnerische und poetische Werk von Carl Barks.
Konzipiert und organisiert hat die Show der österreichische Maler Gottfried Helnwein, der in Donald Duck "den neuen Idealtypus - das neue Menschenbild" sieht und sich auf HC Artmann beruft, der sagte: "Der einzige Mensch, der es heute noch versteht, ordentlich die Welt zu betrachten, ist Donald Duck." |
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FLICUS FLACUS, Der Spiegel, 1. März 1994
Walt Disneys Zeichner Carl Barks, der Erfinder der Ducks, wird in Hannover mit einer Werkschau geehrt.
Das Wilhelm Busch Museum in Hannover zeigt ab Sonntag eine umfassende Retrospektive des “Größten Comic-Zeichners des Jahrhunderts" (FAZ). Exakt 164 Exponate, überwiegend aus deutschen Sammlungen, wurden jetzt für die Ausstellung in Hannover zusammengetragen, Organisator ist der Maler Gottfried Helnwein. Barks' Geflügel-Saga, behauptet er, sei ein "viel besserer Spiegel der menschlichen Seele" als die Mona Lisa oder die “Fleischberge an der Decke der Sixtinischen Kapelle". |
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"DONALD WAR MEIN ERLÖSER", Der Spiegel, 9. Juni 1994
SPIEGEL - Interview mit Carl Barks
DER SPIEGEL: Erheitert es Sie eigentlich, wenn Sie, Beispielsweise von dem österreichischen Künstler und Duck - Fan Gottfried Helnwein, als einer der "bedeutensten Künstler dieses Jahrhunderts" bezeichnet, oder von anderen Bewunderern sogar mit Michelangelo verglichen werden? Barks: Hat er das gesagt? Na, ich hoffe er hat recht. Nein, die Wahrheit ist: Ich bin schlicht und einfach ein Comic - Zeichner, der sein Geld verdienen Musste. |
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COMICS: BARK BARK BARK ..., Focus, 21. Mai 1994
Von wegen nur Ente! "Donaldisten" feiern 60 Jahre Donald Duck. Entenhausen-Erfinder Barks kommt nach Deutschland
Mit Verblüffung registriert Hans Joachim Neyer, Direktor des Wilhelm-Busch-Museums in Hannover, allwöchentlich an die siebentausend Besucher in der Ausstellung "Donald - Die Ente ist Mensch geworden". Dem Schöpfer der Entenhausener Storys, Carl Barks, 93, hat der Wiener Maler Gottfried Helnwein anläßlich dieser Retrospektive einen voluminösen Bildband als Ausstellungskatalog zusammengestellt. Er preist den jahrzehntelangen Walt-Disney-Verlags-pinsler als "genialen Zeichner und Poeten, ohne den das Disneysche Mammutwerk auf tönernen Füßen stünde". Mehr noch: Mit dem menschenähnlichen Schnäbler habe Barks nichts Geringeres als "das neue Menschenbild", eine "Creatio ex nihilo" und |
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"WIE EINER DER GROSSEN MEISTER DER RENAISSANCE", Sonntagszeitung, Zürich, 11. Dezember 1994
Roger Anderegg
Der österreichische Maler macht sich für die Anerkennung der Disneyschen Schöpfung als Kunst stark. Helnwein, 46, ein Meister der Provokation, hält Walt Disney für so bedeutend wie Leonardo da Vinci und Rembrandt. |
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Weitere Pressestimmen zu der Museums-Retrospektive "Donald Duck - und die Ente ist Mensch geworden"
Kuratiert von Gottfried Helnwein, in Zusammenarbeit mit Carsten Laqua.
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| 25. 三月 2007 | Karikaturmuseum Krems | Gottfried Helnwein | |
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