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2000年1月1日
Kurier, Wien
Herbstmode 2000
B.R.Winkler
Mailand
Gucci klont Helnwein
Künstler inspiriert die Mailänder Männerkollektionen
Kennt Gucci Gottfried Helnwein? Wie Klonen des Wiener Konzeptkünstlers spazierten die Models Sonntag Abend in Mailand für das Florentiner Modehaus über den Laufsteg.
Besser gesagt, den Spannteppich, auch er ganz im Stil der Hippie-Ära, in die Gucci seine Herbstcollection 2000 verlegt hatte.
Mit Helnweins typischem Kopftuch, seinen Brillen und seiner Frisur. "Nein ich kenne ihn nicht", zeigt sich Tom Ford nach der bejubelten Show erstaunt. "Aber schicken Sie mir doch Fotos von ihm." Auf die Frage, ob wir uns ohnedies diese Woche bei der Couture-Schau von Yves Saint Laurent in Paris treffen, grinste Ford: "Ja,genau, bringen Sie sie mir dorthin mit."
Ist der Kultdesigner Dank vieler Dollarmillionen seit kurzem doch auch künstlerischer Direktor im traditionsreichen französischen Modehaus.
Farblich nahm sich Trendsetter Ford für den Herbst sehr zurück. Wählte neben den Hauptfarben Schwarz, Grau und Weiss Helmut Langs Lieblingsfarbe der aktuellen Saison, nämlich Orange.
In der knalligen Farbe gibt es vor allem Lederhosen und Jacken. Zum Aufputz Hemden mit Puzzy -Muster und trendige Pelzmäntel.
Lenny Kravitz hingegen inspirierte die Herbstkollektion von Roberto Cavalli.
Er präsentierte sie stilgerechtin der Disco Rolling Stones.
Die mädchenhaften Models übertrafen einander in fetziger Bühnengarderobe mit Glanz und jeder Menge Leder und Pelz.
Pelz, Kaschmir und Leder, die coole Hose gepolstert, die Stirn betucht:
Tom Ford liess den Wiener Konzeptkünstler Gottfried Helnwein über den Hippie-Spannteppich laufen;
Roberto Cavalli nahm bei seiner Show für Herbst/Winter 2000/2001
Anleihe bei Lenny Kravitz.
Tom Ford liess den
2000




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